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  • AutorenbildMag. pharm. Beate Hitzenberger

Sodbrennen & Reflux

Aktualisiert: 11. Apr. 2023


Was schlägt euch auf den Magen?


Viele von uns kennen es: Nach einem üppigen Familienessen oder einem Gläschen Wein zu viel, drückt und brennt es in der Brustbeingegend. Oft kommt auch noch Magensäure hoch. Dies sind ganz typische Anzeichen für Sodbrennen bzw. Reflux.


Sodbrennen ist in den letzten Jahren zu einer der häufigsten Erkrankungen in den westlichen Industrienationen geworden. Erfahren Sie hier Symptome und Ursachen von Sodbrennen und wie Sie Sodbrennen natürlich behandeln können.



Apothekerin Mag. Beate Hitzenberger und Christian Aumüller sind unsere Experten zum Thema.

 

Was ist Sodbrennen?


Als Sodbrennen wird ein brennender Schmerz in der Magengegend bzw. hinter dem Brustbein beschrieben. Medizinisch betrachtet ist Sodbrennen das Leitsymptom für eine Rückflusskrankheit, auch Reflux genannt. Sodbrennen entsteht, wenn Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt. Das zeichnet sich durch ein brennendes Gefühl unter dem Brustbein aus, welches vor allem nach dem Essen oder im Liegen auftritt. Oft kommt auch Aufstoßen, mit oder ohne Magensäure, dazu.


Zuviel Druck macht uns sauer. Meist ist Druck der Auslöser für das saure Brennen in der Magengegend. Ob es sich jetzt um Übergewicht, enge Kleidung, schweres Heben, Liegen oder zu große Mahlzeiten handelt – das alles übt Druck auf unseren Magen aus. Auch seelischer Druck kann Sodbrennen fördern.


 

Sodbrennen-Test: Leiden Sie unter Sodbrennen?


1. Verspüren Sie regelmäßig brennende Schmerzen im Brust- und/oder Halsbereich?

2. Müssen Sie häufig aufstoßen?

3. Bemerken Sie Mundgeruch bei sich?

4. Haben Sie häufig einen schlechten Geschmack im Mund?

5. Müssen Sie sich ständig räuspern?

6. Husten Sie häufig?

7. Erkranken Sie oft an Kehlkopfentzündungen?

8. Klingt Ihr Atem pfeifend?

9. Weisen Ihre Zähne Schäden auf? Leiden Sie bspw. unter Zahnschmerzen?

10. Leiden Sie immer wieder unter Übelkeit?

11. Bemerken Sie Schluckstörungen bei sich selbst?


Haben Sie mindestens 6 Fragen mit „Ja“ beantwortet, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Sie an einer Reflux-Erkrankung leiden.

 

Was ist Reflux?


Von Reflux sprechen wir, wenn saurer Magensaft vom Magen zurück in die Speiseröhre fließt, weil der Schließmuskel des Magens diese aus verschiedenen Gründen nicht zurückhält. Sodbrennen ist die Folge. Gelegentliches Aufstoßen, besonders nach einer üppigen Mahlzeit, tritt recht häufig auf und ist grundsätzlich keine Krankheit.


Betroffenen die allerdings regelmäßig an Sodbrennen und Aufstoßen von Mageninhalt leiden, können an gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) leiden. Dabei kann es zu Schleimhautschädigungen in der Speiseröhre kommen und sollte unbedingt frühzeitig behandelt werden.


Beim sogenannten stillen Reflux merkt der Patient meist gar nichts davon. Dabei handelt es sich um Reflux ohne Sodbrennen, also ohne saures Aufstoßen. Meist wird stiller Reflux nur durch Zufall entdeckt. Wenn Patienten über Halsschmerzen klagen oder häufig Kehlkopfentzündungen erleiden, kann das auf einen stillen Reflux hindeuten.


 

Sodbrennen Ursachen – Was verursacht Sodbrennen?


Zentrales Thema bei Sodbrennen ist die Magensäure, welche die Nahrung zersetzt und auch desinfiziert. Meist wird Sodbrennen als das Resultat von einem Zuviel an Magensäure verstanden. Christian Aumüller stellt allerdings fest, dass eher ein Mangel an Magensäure die Beschwerden verursacht. Das ist vor allem dann der Fall, wenn Sodbrennen erst nach dem Essen auftritt.

Christian Aumüller ist eine Koryphäe auf dem Gebiet der Psycho-Neuro-Immunologie. Sein einzigartiger Zugang zum menschlichen Körper und dessen Abläufen erlaubt eine deutliche und klar verständliche Sicht auf unseren körperlichen Vorgänge.


Im folgendem Video zeigt uns Christian Aumüller besonders anschaulich die Entstehung und Ursachen für Sodbrennen auf und erklärt worauf Betroffene achten sollten:



Die Auslöser für Sodbrennen liegen vor allem in unserem modernen Lebensstil oder in bestimmten Krankheiten begründet.


Lebensstil

  • Üppige, süße, fette und würzige Speisen

  • Alkohol und koffeinhaltige Getränke

  • Rauchen

  • Stress und seelische Belastungen

  • Zu enge Kleidung

  • Übergewicht


Krankheiten

  • In den meisten Fällen eine angeborene, zu große Lücke im Zwerchfell oder Zwerchfellbruch

  • Refluxkrankheit

  • Speiseröhrenentzündung

  • Verkrampfung des Schließmuskels der Speiseröhre

  • zu enge Speiseröhre

  • Reizmangen

  • Gastritis

  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten

  • Allergien, v.a. Heuschnupfen und Pollenallergie


Sonstige Ursachen

  • Schwangerschaft

  • Nebenwirkung von Medikamenten (v.a. bei Herz-Kreislauf und Lungenkrankheiten)


 

Sodbrennen in der Schwangerschaft


Sodbrennen tritt meist im letzten Schwangerschaftsdrittel auf. Doch warum hat man in der Schwangerschaft Sodbrennen? Die wachsende Gebärmutter drückt aufgrund ihrer Größe auf den Magen, wodurch der Mageninhalt in die Speiseröhre zurückgedrängt wird. Auch hormonelle Veränderungen können Sodbrennen in der Schwangerschaft begünstigen.




Wir kennen viele sanfte Methoden, die bei Sodbrennen in der Schwangerschaft Linderung verschaffen:

  • Mehrere kleine Mahlzeiten: durch die wachsende Gebärmutter hat der Magen nicht mehr soviel Platz. Darum lieber kleinere Portionen dafür öfter essen. Diese Lebensmittel sind besonders empfehlenswert: Mandeln, Haferflocken, Bananen, Zwieback, gekochte Kartoffeln, ein Glas Milch oder Joghurt.

  • Hausmittel für Schwangere: Ingwer (auch als Tee), stilles Wasser, Kartoffelsaft

  • Die richtige Schlafposition: mit erhöhtem Oberkörper und auf der linken Seite schlafen

  • Arzneimittel die Magensäure binden. Aber Vorsicht bei aluminiumhaltigen Medikamenten oder PPIs.


Bei der Anwendung von Ingwer in der Schwangerschaft ist allerdings etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Apotherkerin Beate Hitzenberger empfiehlt die Anwendung ausschließlich im ersten Trimester. Mehr zur Anwendung in der Schwangerschaft und bei Kindern hier im Video:



 

Sodbrennen Symptome: Wie fühlt sich Sodbrennen an?


Betroffenen die unter Sodbrennen leiden, klagen meist über folgende, klassischen Reflux Symptome:

Schmerzen im Oberbauch

Ein dicker Oberbauch oder Magenschmerzen mit Sodbrennen können häufig auftreten.

Völlegefühl

Ein unangenehmes Gefühl hinter dem Brustbein

Aufstoßen mit saurem Beigeschmack

Sodbrennen im Hals

Mundgeruch durch Sodbrennen

Sodbrennen nachts

 

Warum Sie Sodbrennen behandeln sollten


Sodbrennen ist symptomatisch für eine fehlerhafte Verdauung. Daraus können sich weitere Probleme entwickeln, wie etwa ein Zwerchfellbruch (Hernie), Auffälligkeiten beim EKG oder eine bakterielle Fehlbesiedelung des Dünndarms (SIBO). In weiterer Folge kann ein Restless-Legs-Syndrom entstehen. Durch die permanente Reizung der Speiseröhre durch Magensäure besteht zudem die Gefahr von Zellveränderungen in der Speiseröhre die im schlimmsten Fall zu Krebs führen können.


Christian Aumüller erklärt hier noch einmal ausführlich und leicht verständlich wie wichtig die Behandlung von Sodbrennen ist.




Sodbrennen Hilfe: Was hilft gegen Sodbrennen?



Der moderne Lebensstil hat einen großen Einfluss darauf ob Sodbrennen entstehen kann. Darum hilft es vielen Betroffenen auch meist schon, gesünder zu leben, also auf ihre Ernährung zu achten und Nikotin sowie Stress zu meiden.


Dennoch sollte regelmäßiges Sodbrennen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Tritt Sodbrennen regelmäßig auf, so empfehlen wir in diesen Fällen dringend den Gang zum Arzt. Denn wird Sodbrennen nicht behandelt, so gelangt beständig Magensäure in die Speiseröhre und kann dort zu ernsthaften Problemen und krankhaften Veränderungen führen. Zellveränderungen in der Speiseröhre können zu einem Barrett-Ösophagus führen, eine Vorstufe zu Krebs. Im schlimmsten Fall kann es so zum Speiseröhrenkrebs kommen.



Sodbrennen Behandlung: Die Ursache im Mittelpunkt

Nicht jedem Reflux muss sofort mit schwerem Geschütz begegnet werden. Sind die Symptome nur leicht oder treten einmalig auf, können kleine Verhaltensänderungen und die temporäre Anwendung von Hausmitteln bereits die Beschwerden lindern.


Natürlich gibt es auch hartnäckigere Fälle. Diese landen dann oft in der ärztlichen Praxis. Dann geht es darum den Patienten und seine Lebenssituation so gut es geht zu kennen. In einem Anamnesegespräch erfährt der Arzt oder Therapeut im Optimalfall viel über seinen Patienten. Das hilft wiederum die Ursachen von Sodbrennen oder anderen Verdauungsbeschwerden herauszufinden. Viele Betroffene wünschen sich bei Sodbrennen eine Behandlung ohne Medikamente.


In der Psycho-Neuro-Immunologie geht es wesentlich um das Zusammenspiel von Nerven-, Hormon- und Immunsystem, sie betrachtet somit Körper und Seele als eine Einheit und den Menschen als eine biophsychosoziale Gesamtheit. Somit wirken viele verschiedene Einflussfaktoren auf die komplexen Vorgänge im menschlichen Körper.


Christian Aumüller spricht aus psycho-neuro-immunologischer Sicht über natürliche Behandlungsmöglichkeiten und der Vorbeugung von Sodbrennen.



Hier finden Sie ein paar Anregungen und Mittel gegen Sodbrennen, die Linderung schaffen. Werden Sie selbst aktiv:


Überdenken Sie Ihre Lebensgewohnheiten:

Haben Sie viel Stress? Stress und Anspannung wirken sich meist negativ auf unseren Verdauungstrakt aus. Magenschmerzen und Sodbrennen können die Folge sein. Entspannungstechniken, wie etwa Yoga, Autogenes Training, Feldenkrais können hier wahre Wunder bewirken.


Rauchen und Alkohol (v.a. Weißwein) sind ebenfalls häufige Auslöser von Sodbrennen.


Machen Sie sich Gedanken zu Ihren Essgewohnheiten:

Was essen bei Sodbrennen?

Bewegung hilft

Vitamin B12

Schlafen Sie richtig?

Begeben Sie sich auf Spurensuche: Was sind Ihre Auslöser für Sodbrennen?

 

Sodbrennen und Reflux: Medikamente und Mittel zur Symptomlinderung


Weit mehr als die Hälfte der Beschwerden die durch Sodbrennen verursacht werden, sind auf den Lebensstil zurück zu führen und können durch eine Veränderung dessen leicht abklingen. Geht das Sodbrennen bzw. die Refluxkrankheit allerdings mit einer Speiseröhrenentzündung oder Schleimhautschäden einher, bedarf es oft weiteren Untersuchungen. Je nach Diagnose hat sowohl die Schulmedizin wie auch die Phytotherapie gute Möglichkeiten den Betroffenen zu begleiten. In den eher seltenen Fällen wo eine schwerwiegende Krankheit Auslöser für Sodbrennen ist, kann eine Operation notwendig werden.


Was hilft bei Sodbrennen sofort?


Akutmittel bei Sodbrennen sind Präparate, meist enthalten diese Calcium- und/oder Magnesiumcarbonat, die Magensäure binden bzw. neutralisieren. Diese sogenannten Antazida sind meist sehr gut verträglich und können auch von Schwangeren und älteren Kindern ganz unbedenklich einnehmen.


Medikamente gegen Sodbrennen und Reflux

In der klassischen Schulmedizin werden zur Behandlung von Sodbrennen Medikamente aus drei verschiedenen Wirkstoffgruppen angewendet: Antazida, H2-Blocker und Protonenpumpeninhibitoren (PPI).


  • Antazida neutralisieren überschüssige Magensäure und sind besonders für Menschen geeignet die nur gelegentlich mit Sodbrennen kämpfen.

  • H2-Blocker blockieren bestimmte Hormon-Bindestellen in den magensäureproduzierenden Zellen. Somit kommt weniger Magensäure in den Magen. H2-Blocker werden v.a. bei regelmäßigem Sodbrennen eingesetzt.

  • PPI kommt bei regelmäßigen und starken Beschwerden zum Einsatz. Sie hemmen die Säureproduktion im Magen. Vorsicht bei dauerhafter Einnahme! Diese Medikamente sollten max. 14 Tage lang eingenommen werden. Der pH-Wert im Darm kann sich verändern und die Verdauungsfunktion stören.


Lassen Sie sich zu Magenmitteln gut in der Apotheke beraten. Sollten die Beschwerden nicht besser werden, wenden Sie sich an Ihren Arzt.


 

Sodbrennen Hausmittel: Reflux behandeln ohne Medikamente


Sollten Sie öfter an Sodbrennen leiden, so empfiehlt Apothekerin Beate Hitzenberger Maßnahmen die grundsätzlich immer anwendbar sind. Neben richtig Essen können auch Tees aus Käsepappel oder Melisse sowie Leinsamen den Magen beruhigen.


Bei jeder Selbstbehandlung mit Hausmitteln gilt: Verschwindet das Sodbrennen innerhalb eines Monats nicht oder wird sogar schlimmer, so sollte unbedingt die Ursache durch einen Arzt abgeklärt werden, um eine gezielte Therapie zu starten.


Einige hilfreiche Tipps bei Sodbrennen hält Apothekerin Beate Hitzenberger in folgendem Video für euch bereit.





10 Hausmittel gegen Sodbrennen



1) Natron gegen Sodbrennen:

Als klassisches Hausmittel bei Sodbrennen gilt Natron, also Natriumhydrogencarbonat. Dies soll die Magensäure neutralisieren und so dem Sodbrennen entgegenwirken.

Natron sollte allerdings nicht regelmäßig eingenommen werden, da die Gefahr einer Überdosierung besteht. Magenschmerzen und Durchfall können die Folge sein.

2) Tee gegen Sodbrennen:

3) Frischer Kartoffel-Saft:

4) Heilerde:

5) Kurkuma gegen Sodbrennen:

6) Haferflocken:

7) Apfelessig:

8) Kaugummi bei Sodbrennen?

9) Bananen

10) Ingwer


 

Sodbrennen und Reflux natürlich behandeln!


Pflanzliche Arzneimittel aus der Apotheke

Neben der Schulmedizin kennen wir auch eine Reihe an pflanzlichen Alternativen die bei Sodbrennen Linderung versprechen. Ob als Tee, Tropfen oder Lösungen, in der Apotheke Ihres Vertrauens können Sie sich über die einzelnen Produkte beraten lassen.


Natürlich gegen Sodbrennen mit dem Wolle Therapiesystem


Mit der Kräuter-Mineralstoffmischung Nr. 703 „Fröhlicher Bauch“ aus dem Therapiesystem nach Arno Wolle steht ein wirksames Mittel gegen Sodbrennen zur Verfügung. Diese bewährte Rezeptur kombiniert die Wirkung von Ingwer und Calcium. Es wird unterstützend bei Magenbeschwerden, Sodbrennen, Übelkeit und Reisekrankheit eingesetzt.

Das Nahrungsergänzungsmittel "Fröhlicher Bauch" wird häufig zur akuten Behandlung von Sodbrennen eingesetzt. Die Mischung kann allein eingenommen, aber auch gut mit anderen Kräuterrezepturen kombiniert werden.

In der traditionellen Naturheilkunde wird Ingwer weltweit bei Magen-Darm-Problemen eingesetzt. In zahlreichen wissenschaftlichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Ingwer magenanregend, verdauungsfördernd und verdauungsregulierend wirkt. Darüber hinaus kann Ingwer die Durchblutung fördern und wird in alten asiatischen Kulturen als typisches Rheumamittel eingesetzt. Ingwer wird auch bei Blähungen, Durchfall und Völlegefühl angewendet.


Calcium ist ein Mineralstoff, der unter anderem für die Vorgänge im Darm wichtig ist. Calcium hat eine Funktion bei der Zellteilung und trägt zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei.



Apothekerin Beate Hitzenberger spricht in unserem Video über die Wirkungsweise von Ingwer und Calcium.


Anwendungsbereiche:

  • Sodbrennen, Gastritis, Reflux

  • Übelkeit: Reisekrankheiten, Schwangerschaftserbrechen

  • Übelkeit speziell als Nebenwirkung von anderen Therapien, wie bspw. Chemotherapie

  • Übersäuerung des Magens: bei manchen Patienten konnte eine vielversprechende Wirkung auf den Darm beobachtet werden, was positiven Einfluss auf die Nährstoffaufnahme und das Immunsystem zur Folge haben kann.

  • Übersäuerung des Gewebes: Zellverbesserung durch die Regulierung des Säure-Basen-Haushalts im Körper

  • Rheumatische Erkrankungen und Gelenksprobleme (in Kombination mit Wolle Nr. 1857 "Rheuma")

  • Völlerei, Kater

  • auch bei Tieren einsetzbar, die z.B. von Reisekrankheit geplagt sind

  • Begleiter zur PPI-Therapie sowie beim Absetzen einer PPI-Therapie („Magenschutz“)


Erfahren Sie im Video mehr über die wertvollen, persönliche Erfahrung von Christian Aumüller in der Anwendung von "Fröhlicher Bauch".



Apothekerin Beate Hitzenberger erklärt die Anwendung der Wolle-Mischungen. Die Wolle Mischung "Fröhlicher Bauch" kann gut mit anderen Magen-Medikamenten kombiniert werden. In einigen Fällen macht es Sinn auf die sanften Wolle Arzneien anzuwenden.




Erhältlich ist die Wolle-Rezeptur "Fröhlicher Bauch" rezeptfrei.


 

Sie wollen mehr über das Wolle´s Nature System erfahren?


Zur Anwendung des Therapiesystem nach Arno Wolle erfahren Sie mehr bei ausgewählten Ärzten und Apotheken.

Besuchen Sie auch unsere Brückenbauer-Seite und finden einen Arzt in Ihrer Nähe:



Bezogen werden können die Mischungen nach Wolle's Nature System wie folgt:

Ebenso sind die Mischungen über ausgewählte Apotheken in Deutschland und Österreich erhältlich. (Klicken Sie auf den jeweiligen Link, um die Adresse in Google Maps anzuzeigen.)


In Deutschland rezeptfrei beispielsweise bei

In Österreich unter Vorlage eines ärztlichen Rezeptes beispielsweise allen in der folgenden grafischen Übersicht gesammelten Apotheken:



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