• Mag. pharm. Heide Glück

Heuschnupfen - Pollenallergie

Aktualisiert: 18. Mai


Mit den ersten Frühlingsstrahlen kitzelt nicht nur die Sonne die Nase, sondern auch die eifrig tanzenden Blütenpollen. Was für die Einen ein Grund zur Freude ist, ist für Menschen die unter Heuschnupfen leiden der Beginn einer belastenden Zeit. Auch heuer scheint es, als setze die Pollenbelastung früher und intensiver ein.

Aber was ist Heuschnupfen eigentlich? Welche Symptome sind typisch und wie können sie die Pollenbelastung reduzieren? Gibt es aus der Naturmedizin Alternativen zu Heuschnupfen-Tabletten und Nasenspray und was kann Ihnen langfristig wirklich helfen? Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen rund um Heuschnupfen und Pollenallergie gesammelt.


Heuschnupfen – weit verbreitet und behandlungsbedürftig


Das Thema Allergie hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Besonders in den westlichen Industriestaaten hat sich die Zahl der Menschen mit Allergien in den letzten Jahrzehnten verzwanzigfacht. Knapp ein Drittel der erwachsenen Deutschen haben mindestens eine ärztlich bestätigte Allergie – bei 15% der Erwachsenen wird im Laufe ihres Lebens Heuschnupfen diagnostiziert. Pollenallergie ist damit die häufigste Allergieform. In Österreich und der Schweiz ist es ähnlich.


Nicht nur die Heuschnupfen Symptome sind dabei lästig, denn über die Jahre kann sich aus einer unbehandelten Pollenallergie Asthma entwickeln. Bis zu 50 Prozent der Menschen mit Heuschnupfen, die diesen nicht behandeln, bekommen innerhalb von 5 bis 15 Jahren die Diagnose Asthma. Bei behandelten Patienten sind es nur 10-20%.

 

Was ist Heuschnupfen?


Heuschnupfen ist ein Symptom einer Pollenallergie. Medizinisch gesehen handelt es sich bei einer Pollenallergie um eine allergisch bedingte Entzündung der Nasenschleimhaut – ausgelöst durch Pflanzenpollen. Ärzte sprechen daher auch von allergischer Rhinitis oder von Pollinosis.




Was passiert bei Heuschnupfen? Er ist, wie jede Allergie, eine überschießende Reaktion des Immunsystems auf einen an sich harmlosen Stoff, der in den Körper gelangt und vom Immunsystem als fremd erkannt wird. Unser Immunsystem ist unsere Körperabwehr, und seine Aufgabe ist es, uns vor Eindringlingen wie Viren, Bakterien und anderen Gefahren zu schützen. Normalerweise kann es zwischen schädlichen und harmlosen Substanzen unterscheiden. Ist ein Mensch allerdings allergisch, ist diese Fähigkeit zur Unterscheidung, auch Immuntoleranz genannt, gestört. Das Immunsystem stuft einen unbedenklichen Eindringling als gefährlich ein und sensibilisiert den Körper darauf - es trainiert die Abwehr gegen den Stoff. Wenn Sie unter einer Pollenallergie leiden, ist ihr Körper also falsch trainiert: dringen Pollen über die Schleimhäute in Ihren Körper ein, startet Ihr Immunsystem seine Abwehrreaktion, um den Stoff unschädlich zu machen. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Botenstoff Histamin. Das für die Abwehr freigesetzte Histamin bewirkt im Körper zahlreiche Reaktionen, die dann Heuschnupfen-Symptome auslösen.


 

Heuschnupfen – Symptome


Welche Symptome ein Heuschnupfen auslöst, ist sehr individuell. Manchmal können bei den Betroffenen nur einzelne Symptome auftreten und diese unterschiedlich stark ausgeprägt sein, manchmal können Heuschnupfen-Geplagte unter verschiedenen Beschwerden gleichzeitig leiden.

Typische Heuschnupfen-Symptome sind:

Kribbeln in der Nase, Niesen und fließender Schnupfen

Eine laufende Nase und Niesen sind die häufigsten Heuschnupfen-Beschwerden. Daneben jucken vielen Allergikern die Augen, bei hoher Pollenbelastung kann sogar eine Bindehautentzündung auftreten.

Halsschmerzen

Husten

Augen: Jucken bis Bindehautentzündung

Kopfschmerzen

Müdigkeit

Asthma

Hautausschlag und Juckrzeiz


Wenn Husten neben Schnupfen im Vordergrund steht, begleitet von Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen, oder auch erhöhter Temperatur, sollten Sie an eine Sommergrippe denken, statt an eine Allergie. Achten Sie hier neben den unterschiedlichen Symptomen vor allem auch darauf, ob sich die Beschwerden mit dem Kontakt mit Pollen, also in der Natur, verschlimmern.


Wie lange die typischen Heuschnupfen-Symptome andauern, hängt von verschiedenen Einflussfaktoren ab. Zum einen spielt die individuelle Empfindsamkeit gegen die betreffenden Pollenarten eine Rolle. Ebenso wichtig ist, wie lange Allergiker entsprechenden Pollen direkt ausgesetzt sind.

 

Heuschnupfen – Ursachen


Bei einer Pollenallergie reagiert unser Körper auf Gräser oder Blütenpollen, als wären es gefährliche Eindringlinge. In Mitteleuropa löst der Blütenstaub frühblühender Bäume wie Hasel, Erle, Birke, sowie von Gräsern und Kräutern wie Beifuß die meisten Pollenallergien aus.


Der internationale Handel und der Klimawandel verstärken die Pollenlast: Einige Pflanzen haben ihre Blütezeit aufgrund der gestiegenen Temperaturen ausgedehnt, sodass Pollenflug mittlerweile bereits um den Jahreswechsel möglich ist.


Und bei den höheren Temperaturen fühlen sich auch Pflanzen wohl, die es früher in Mitteleuropa überhaupt nicht gab, wie etwa die Beifuß-Ambrosie, die zwischen August und dem ersten Frost blüht. Jede Pflanze kann bis zu einer Milliarde Blütenpollen abgeben, die noch dazu ein deutlich höheres allergisches Potenzial haben als heimische Pflanzen. Schon ab zehn Pollenkörnern pro Kubikmeter Luft kann es heftige allergische Reaktionen geben.


 

Heuschnupfen aktuell – Welche Pollen fliegen zurzeit?


Einfach mal wieder unbeschwert draußen sporteln, die Frühlingsluft genießen, mit den Kindern ein Picknick machen oder ein langer Spaziergang mit dem Hund - für Pollenallergiker oft ein Spießrutenlauf. Damit Sie wissen, wann die beste Zeit ist um das Leben sicher zu genießen und was gerade blüht finden Sie hier unsere Pollenfluganalyse.


Manche Pflanzen lösen häufiger Beschwerden aus als andere. Im Frühjahr sind es in erster Linie Pollen von Bäumen wie Hasel, Erle oder Birke. Im Sommer fliegen verstärkt Gräserpollen oder Beifuß und im Spätsommer sind es die Pollen der Ambrosia.


Unsere Pollenvorhersage zeigt Ihnen für Ihre gewünschte Region an welche Pollen gerade aktiv sind.


 

Was hilft gegen Pollenallergie: Allergenvermeidung


Allergenkarenz – mit diesem Fachbegriff ist nichts anderes gemeint, als den Kontakt mit Pollen – also bei Heuschnupfen den Allergenen – zu vermeiden. Es handelt sich um theoretisch die einfachste Form der Therapie bei Heuschnupfen, ist in der Praxis aber meist schwer umsetzbar. Oder möchten Sie sich vor den verlockenden Sonnenstrahlen des Frühlings zuhause verstecken oder nur noch bei Regenwetter vor die Tür gehen? Dennoch gibt es ein paar Dinge, die man beachten kann. Wir haben für Sie die wichtigsten Maßnahmen zur Allergenvermeidung zusammengefasst. Je mehr Sie davon berücksichtigen, desto besser:

Tipps zur Allergenvermeidung

Freizeit

Wenn Sie wissen, auf welche Pflanzenpollen Sie allergisch sind, können Sie den Flug dieser Pollen genau beobachten und Ihre Aktivitäten im Freien darauf abstimmen. Wenn es möglich ist, ist eine Urlaubsreise ans Meer oder ins Gebirge zu Zeiten der höchsten Pollenbelastung zu empfehlen.

Kleidung

Achten Sie darauf, dass Sie Kleidung, die Sie zu Zeiten des Pollenflugs draußen getragen haben, zuhause gleich wechseln bzw. in den Wäschekorb legen. Hängen Sie die Wäsche auch nach dem Waschen nicht im Freien zum Trocknen auf.

Wohnung/ Haus

Halten Sie die Wohnräume - so schwierig es ist - bestmöglich geschlossen, und lüften Sie zu Zeiten mit niedrigem Pollenflug: in ländlichen Gebieten eher abends, in Städten in den frühen Morgenstunden. Pollenwarndienste geben hier oft sehr genaue Hilfestellungen. Zusätzlich können spezielle Pollengitter Abhilfe schaffen. Durch regelmäßiges, feuchtes Wischen können Sie Pollen innerhalb der Wohnung gut entfernen.

Auto

Pollenfilter für das Auto sind effektive Schutzmaßnahmen

Hygiene

Regelmäßiges Waschen, insbesondere der Hände, hilft unnötigen Allergenkontakt zu vermeiden. Für eine bessere Nachtruhe denken Sie auch ans Haarewaschen vor dem Schlafengehen, vor allem bei langen Haaren.

 

Heuschnupfen Behandlung

Die Vermeidung von allergieauslösenden Stoffen ist nur eine Möglichkeit Heuschnupfen-Symptome zu lindern bzw. erst gar nicht entstehen zu lassen. In der Lebensrealität vieler Allergie-Geplagter sind diese Tipps aber oft nur schwer umsetzbar bzw. schränken die Lebensqualität stark ein.


Wir unterscheiden grundsätzlich zwei Arten der Behandlung. Da gibt es zum einen die kurzfristige Behandlung der Symptome, also eine Symptomlinderung. Zum anderen gibt es langfristig wirkende Heuschnupfen Therapien wo die Ursache im Mittelpunkt steht. Außerdem unterscheiden wir die Behandlung mit klassischer Schulmedizin und die natürliche Behandlung von Heuschnupfen, die meist auf einer ganzheitlichen Therapie beruht.


Heuschnupfen Behandlung: Die Ursache im Mittelpunkt

Hyposensibilisierung oder Heuschnupfen Desensibilisierung

Hierbei handelt es sich um eine spezifische Immuntherapie. Diese Behandlung gewöhnt das Immunsystem an die Allergieauslöser, wodurch die Beschwerden nachlassen können. Diese Therapie dauert meist mehrere Jahre.

Heuschnupfen Impfung

Akupunktur gegen Heuschnufpen

Richtige Ernährung bei Heuschnupfen

Bioresonanztherapie

Hypnose bei Heuschnupfen

Heuschnupfen natürliche Behandlung


Heuschnupfen Medikamente und Mittel zur Symptomlinderung

Heuschnupfen Tabletten

Die Einnahme von Tabletten ist eine häufig angewandte Hilfe von Allergikern. Es gibt ein breites Spektrum: von cortisonhältigen Medikamenten über sogenannte Antihistaminika bis zu pflanzlichen und homöopathischen Arzneien.

Heuschnupfen Nasenspray

Heuschnupfen Augentropfen

Heuschnupfen Hausmittel

Homöopathische Mittel, wie z.B. Globuli

Heuschnupfen Heilkräuter

 

Warum Sie Ihren Heuschnupfen behandeln sollten


Allergien sollten die Betroffenen nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wenn Sie Allergiker sind und ihren Heuschnupfen unbehandelt lassen, kann es passieren, dass sich Ihre Allergie zu einem allergischen Asthma weiterentwickelt. Erste Anzeichen dafür sind Husten, Atemnot oder pfeifende bzw. brummende Atemgeräusche.


Eine rechtzeitige und richtige Behandlung einer Pollenallergie kann einen sogenannten Etagenwechsel verhindern. Bei diesem wandern die Beschwerden von den oberen Atemwegen (Nase, Rachen) zu den unteren Atemwegen (Bronchien, Lunge). Asthma ist eine chronische Entzündung der unteren Atemwege.


Ein Risiko allergisches Asthma zu entwickeln haben vor allem Menschen deren Heuschnupfen unbehandelt bleibt, dies betrifft ca. 25% der Allergiker. Auch jene die nur ihre Symptome, wie beispielsweise eine verstopfte Nase oder Reizhusten über längere Zeit mit Medikamenten unterdrücken ohne die Ursache zu behandeln, sind anfälliger für einen Etagenwechsel.

 

Heuschnupfen-Hausmittel


Neben den bereits erwähnten Behandlungsformen von Heuschnupfen, können Sie selbst mithilfe von einfachen Hausmitteln die Beschwerden lindern und Ihren Körper dabei unterstützen seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Bei starken Allergie-Symptomen empfehlen wir Ihnen, einen Arzt oder Heilpraktiker zu Rate zu ziehen.


Hausmittel gegen Heuschnupfen:


  • Histamine vermeiden! Verzichten Sie auf Rotwein, Sekt, Käse, Rohwurst, Meeresfrüchte, Fisch und Gemüsesorten wie Tomaten, Spinat und Melanzani.

  • Viel trinken! Am besten Wasser und täglich zwei Tassen Brennnesseltee

  • Koriander: täglich 1 Löffel Koriandersaft, erhältlich in Ihrer Apotheke

  • Rote Zwiebel: der Inhaltstoff Quercetin blockiert die Ausschüttung von Histamin bei allergischen Reaktionen

  • Eukalyptusöl: 1 Tropfen ätherisches Eukalyptusöl in ca. 10 ml Speiseöl à mithilfe eines Wattestäbchens mehrmals täglich in der Nase auftragen.

  • Vitamin C: vitaminreiche Ernährung kann bei bestehenden Allergien helfen

  • Heilkräuter wie z.B. Augentrost bei entzündeten und juckenden Augen; Pfefferminzöl hat eine schleimlösende und antibakterielle Wirkung; eine Inhalation mit Fenchelöl hilft bei verschleimten Bronchien; Apfelessig wirkt entzündungshemmend und kann die Symptome einer Pollenallergie lindern.

 

Heuschnupfen natürlich behandeln!


Je nach Intensität der Pollenallergie können Hausmittel und Möglichkeiten zur Allergenvermeidung einen mehr oder weniger guten Erfolg für den Heuschnupfen-Geplagten bringen. Viele wünschen sich dennoch eine natürliche Behandlung ihrer Allergie. Desensibilisierung bzw. Hypersensibilisierung oder Eigenbluttherapie können hier ein probates Mittel sein. Allerdings sind diese Therapieformen aufwendig und es kann unter Umständen Monate bis Jahre dauern bis erste nennenswerte Wirkungen beobachtet werden können.


Linderung mit der Kraft der Natur!


Der dänische Naturheilkundler Arno Wolle hat ein einzigartiges Therapiesystem geschaffen, indem er neben einer Vielzahl an Kräuterrezepturen auch eine „Heuschnupfen-Formel“ entwickelt hat. Seit vielen Jahrzehnten ist diese nun in Anwendung und wird von PatientInnen als durchwegs positiv bewertet.


Was ist das Therapiesystem nach Arno Wolle?


Die Formel „Allergie & Heuschnupfen“, im Therapiesystem nach Arno Wolle auch als Nr. 1873 bekannt, kombiniert die Wirkung von zahlreichen Kräutern. Da eine Allergie eine überschießende Reaktion des Immunsystems darstellt, war es Wolle wichtig, bei der Behandlung ein besonderes Augenmerk auf die Stärkung des Immunsystems zu legen.


Welche Heilkräuter wirken hier?


Carrageen, Pfefferminze und Salbei können immunsystemunterstüztend sein. Die sekundären Pflanzenstoffe von Seifenkraut und Blutwurz wirken unterstützend antiallergisch. In der Literatur finden sich außerdem Hinweise auf die entkrampfende Wirkung von Baldrianwurzel und Pfefferminze, was eine Beruhigung der Allergiesymptome bewirken kann.


Spitzwegerich ist eines der meist eingesetzten Medizinkräuter Europas. Studien bestätigen, dass sowohl Spitzwegerich als auch Königskerze eine reizmildernde, hustenstillende und krampflösende Wirkung aufweisen. Neben Spitzwegerich zählen auch Seifenkraut und Holunder zu den schleimlösenden und entzündungshemmenden Kräutern. Arno Wolle hat der Mischung dazu noch Kurkuma, Tausendgüldenkraut und Blutwurz als entzündungshemmende und antimikrobielle Komponente zugefügt.


Ein System - zahlreiche Möglichkeiten


Die Kräuterformel Nr. 1873 lindert die Allergie-Symptome und packt die Ursache bei der Wurzel an. Das Therapiesystem eröffnet unzählige Möglichkeiten eine ganz individuelle Behandlung für seine Beschwerden zu bekommen. So kann es für eine optimale Therapie hilfreich sein, z.B. auch die Bronchien (Wolle Formel Nr. 1876) nachhaltig mit zu therapieren.


Ziel einer jeden Wolle-Kur ist die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen und einen Ausgleich zu schaffen anstatt die Ursache mit Medikamenten zu unterdrücken.


Vorteile der Kräutermischung Wolle Nr. 1873 - bestätigt von Anwendern:


  • Kein zusätzlicher Nasenspray oder Augentropfen notwendig

  • Wirkt sowohl akut als auch langfristig

  • Zielt auf Symptome UND die Ursache der Allergie ab

  • Rein pflanzliches Arzneimittel

  • Für Kinder und Schwangere geeignet

  • Einfache Einnahme


  • Wirkt schnell

  • Kann auch zur Prophylaxe angewendet werden

  • Gute Verträglichkeit und keine bekannten Nebenwirkungen

  • Für Veganer geeignet (Kapselhülle aus Cellulose)



 

Sie wollen mehr über das Wolle´s Nature System erfahren?

Zur Anwendung des Therapiesystem nach Arno Wolle erfahren Sie mehr bei ausgewählten Ärzten und Apotheken.



Bezogen werden können die Mischungen nach Wolle's Nature System wie folgt:

Ebenso sind die Mischungen über ausgewählte Apotheken in Deutschland und Österreich erhältlich. (Klicken Sie auf den jeweiligen Link, um die Adresse in Google Maps anzuzeigen.)


In Deutschland rezeptfrei beispielsweise bei

In Österreich unter Vorlage eines ärztlichen Rezeptes beispielsweise allen in der folgenden grafischen Übersicht gesammelten Apotheken:



Sie haben noch Fragen oder möchten eine ausführlichere Beratung? Fordern Sie hier einen Rückruf an, wir stellen gern weitere Informationen für die zielgerichtete Verbindung aus Erfahrungsmedizin & Schulmedizin für Sie zusammen!



 

Häufig gestellte Fragen zu Heuschnupfen/Pollenallergie

Welche Allergien gibt es?

Was ist ein Etagenwechsel?

Was ist eine Kreuzallergie?

Womit kann ich eine Allergie behandeln?

Was ist Pollenallergie?

Was sind Pollen?

Was sind typische Heuschnupfen Symptome?

Was hilft gegen Pollenallergie?

Ist Heuschnupfen heilbar?







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